Das ist mir mein Haus wert.

Die Werterhaltung einer Immobilie hängt eng mit dem Erhalt der Bausubstanz zusammen.

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Wie andere Gebrauchsgegenstände unterliegen auch Immobilien einem ganz normalen Verschleiß. Witterungseinflüsse belasten und beeinträchtigen die Gebäudehülle. Die Nutzung des Gebäudes beansprucht das Bauwerk in bauphysikalischer Hinsicht. Gleiches gilt auch im Hinblick auf die mechanische Abnutzung von Haus oder Wohnung.

Werterhaltung durch regelmäßige Inspektion
Die Werterhaltung einer Immobilie hängt maßgeblich von einer kontinuierlich durchgeführten Instandhaltung und Instandsetzung ab. Regelmäßige Hausinspektionen erkennen schleichend eintretende Schäden am Haus rechtzeitig. Empfehlenswert sind diese Inspektionen alle zwei bis drei Jahre. Für die Werterhaltung – die man auch als einen ersten Schritt auch für eine Wertsteigerung sehen kann – macht es Sinn, alle fünf bis zehn Jahre einen Bauberater zu Hausinspektionen hinzuzuziehen. Er entdeckt auch für den Laien nicht erkennbare kommende Schäden. Technische Einrichtungen benötigen regelmäßige Inspektionen bzw. Wartungen, um ihre optimale Effizienz zu erhalten. Das gilt für Heizung, Wärmepumpe, Fotovoltaikoder Solaranlage gleichermaßen. Ein Wartungsvertrag mit den Installations- und Herstellerfirmen bietet sich daher an.