Plattform der Bauwirtschaft

Am heutigen Freitagvormittag wurde die com:bau, die bedeutendste Baumesse der Region, im Messequartier Dornbirn eröffnet. Die Redner hoben die große Bedeutung für die regionale Bauwirtschaft hervor.


Dornbirn/Vorarlberg. Über 230 Aussteller aus allen Bereichen der Bauprozesskette stehen vom 10. bis zum 12. März im Mittelpunkt der 4. com:bau. Am heutigen Freitagvormittag wurde die Bauplattform von Landeshauptmann Markus Wallner, Dornbirns Bürgermeisterin Andrea Kaufmann, dem WKV-Präsidenten Hans Peter Metzler, dem Vorstandsvorsitzenden der Raiffeisenlandesbank Vorarlberg Wilfried Hopfner sowie der Messe-Geschäftsführerin Sabine Tichy-Treimel feierlich eröffnet. Für Tichy-Treimel ist die com:bau die erste Messe, die sie als neue Geschäftsführerin verantwortet. Sie hob bei der Eröffnung vor allem den hohen Stellenwert für die Messe Dornbirn hervor: „Trotz ihrer jungen Geschichte ist die com:bau aus unserem Portfolio nicht mehr wegzudenken. Das Format wird sowohl von Besucher- als auch von Ausstellerseite sehr gut aufgenommen.“ Nicht zu unterschätzen sei laut Tichy-Treimel auch die Wichtigkeit für die gesamte Branche, für die die com:bau ein fixer und jährlich wiederkehrender Treffpunkt sei.

Dornbirns Bürgermeisterin Andrea Kaufmann über die Baumesse: „Es ist ein wesentliches Anliegen der Stadt mit eigenen Investitionen die Wirtschaft in der Stadt und im Land anzukurbeln. Erfreulich ist, dass bei allen Projekten eine bedeutende Mehrheit der Aufträge auch wirklich an heimische Anbieter im Land vergeben werden können. Die com:bau ist eine ideale Möglichkeit sich mit den lokalen Anbietern zu treffen und sich über Innovationen zu informieren.“

Wichtige Plattform für Bauwirtschaft
Landeshauptmann Markus Wallner strich in seinen Ausführungen die bemerkenswerte Entwicklung der com:bau heraus: "In jeder neuen Auflage können weitere Partner präsentiert werden. An dieser Dynamik wird sichtbar, wie wichtig die Plattform für die heimische Bauwirtschaft inzwischen geworden ist". Wallner erinnerte darüber hinaus an die laufende Wohnbauoffensive des Landes, "die auch heuer konsequent fortgesetzt wird". Damit soll in Vorarlberg Wohnen leistbar bleiben, so der Landeshauptmann. Im Rahmen des erfolgreichen Programms werden jährlich 500 gemeinnützige Wohnungen errichtet. Mit dem 2016 gestarteten Sonderwohnbauprogramm ist heuer auch der Bau von 150 zusätzlichen kostengünstigen Wohnungen geplant.

Die positive Entwicklung der com:bau betonte auch WKV-Präsident Hans Peter Metzler: "Die com:bau hat sich rasch zum bedeutendsten Baumarktplatz in der Bodenseeregion entwickelt. Die Notwendigkeit, heuer mit zwei zusätzlichen Hallen Ausstellern und Besuchern mehr Platz und Angebot zur Verfügung zu stellen, verdeutlicht die positive Entwicklung zusätzlich.“

com:bau lässt keine Fragen offen
Das Angebot der 4. com:bau deckt die gesamte Bauprozesskette ab. Die über 230 Aussteller gliedern sich in acht Themenbereiche, beginnend bei der Planung und Finanzierung über Rohbau & Sanierung, Erneuerbare Energie, Haustechnik / Installation, Ausbau und Außenbereich bis hin zu Immobilien. Im Raiffeisen bau:forum referieren an allen Messetagen unabhängige Experten über aktuelle Themen rund ums aktuelle Bauthemen. Dazu der Vorstandsvorsitzenden der Raiffeisenlandesbank Vorarlberg Wilfried Hopfner: "Die combau ist die perfekte Plattform rund ums Bauen und Wohnen. Mit unserem bau:forum stellen wir gerne unsere Leistungen dem breiten Messepublikum zur Verfügung und unterstreichen damit unsere Kompetenz."

Neben den Unternehmen vor Ort machen eine Sonderschau zum Thema Glas, imposante Gemeinschaftsstände, professionelle Kinderbetreuung sowie ein vielfältiges Informationsangebot den Besuch der com:bau zu einem Muss für alle Häuslebauer, Sanierer und Bauinteressierten.

Alle Fotos: Abdruck honorarfrei zur Berichterstattung über die Messe Dornbirn.

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