com:bau geht in die vierte Runde

Am 10. März 2017 geht die com:bau in die vierte Runde. Am heutigen Montag wurden die Höhepunkte der Baumesse bei der Pressekonferenz, in den Räumlichkeiten von BayWa Baustoffe, in Lauterach vorgestellt.


Dornbirn/Vorarlberg. Mit rund 230 teilnehmenden Unternehmen in acht Themenbereichen und einer Ausstellungsfläche von 17.500 Quadratmetern kann die com:bau bei ihrer vierten Auflage erneut eine Steigerung verzeichnen. Am heutigen Montag, den 20. Februar wurden die Höhepunkte der Baumesse im Rahmen einer Pressekonferenz, bei BayWa Baustoffe, in Lauterach vorgestellt.

„Trotz ihres relativ jungen Alters, hat die com:bau bereits jetzt große Bedeutung für die Region und ist zu einem zentralen Fixpunkt im Messeportfolio geworden. Das zeigt auch die erfreuliche Entwicklung, die die Bauplattform in den vergangenen Jahren genommen hat“, freut sich die Messe-Geschäftsführerin Sabine Tichy-Treimel. „Die Messe ist ein Spiegelbild der regionalen Bauwirtschaft und bringt die Kunden mit den richtigen Ansprechpartnern zusammen.“

Partnerschaften von zentraler Bedeutung
Einen großen Anteil am erfolgreichen Kurs der com:bau haben die Kooperationspartner der Messe. Neben der Raiffeisenlandesbank Vorarlberg und ländleimmo.at, die seit der ersten Stunde untrennbar mit der com:bau verbunden sind, konnte mit der BayWa Vorarlberg HandelsGmbH ein weiterer Partner gewonnen werden. „Der BayWa Baustofffachhandel ist gerade im B2B-Breich sehr gut vernetzt. Auf der com:bau haben wir die Möglichkeit, unser Angebot sowie unsere Fachkompetenz einem breiten Publikum vorzustellen“, erklärt Walter Eiben, Geschäftsführer der BayWa Vorarlberg HandelsGmbH. „Über den Messeauftritt hinaus haben wir uns dazu entschlossen, mit der com:bau eine umfassende Kooperation für die nächsten drei Jahre einzugehen. Von den Synergien, die sich hieraus ergeben, können beide Kooperationspartner profitieren.“ BayWa Baustoffe zeigt bei seinem Messestand ein breites Angebot, wie der Spartenleiter Michael Kinz erklärt: „In der Halle 11 präsentieren wir unser gesamtes Produktsortiment, also alles rund ums Bauen und ums Haus. Einen Schwerpunkt setzen wir im Bereich der Bauelemente.“

Von der Planung bis zur Realisierung
Vom 10. bis zum 12. März bietet die com:bau den Besuchern im Messequartier ein komplettes Angebot quer durch die gesamte Bauprozesskette. Um die Orientierung am Gelände so einfach wie möglich zu gestalten, sind die 230 Aussteller in acht Themenbereiche gegliedert. „Egal, ob eine Sanierung, eine Renovierung, ein Umbau oder ein Neubau geplant ist, der Besucher findet garantiert den richtigen Experten für sein großes oder kleines Bauvorhaben“, erklärt die Projektleiterin, Marina Töchterle.

Zu den Gemeinschaftsständen aus der Wirtschaftsregion Walgau und den Betrieben aus dem Südtirol gesellen sich bei der diesjährigen com:bau zwei weitere Regionen, wie Marina Töchterle erklärt: „‘Alle unter einem Dach‘ ist die Devise der Wirtschaftsgemeinschaft Vorderland. Hier präsentieren sich zwölf Unternehmen aus der Region in einem fast 500 Quadratmeter großen Messestand. Eine weitere Premiere feiert der gemeinsame Auftritt von zehn Handwerksbetrieben aus der Marktgemeinde Lustenau.“

Auch die Wirtschaftskammer Vorarlberg ist mit unterschiedlichen Sparten fester Bestandteil der com:bau. Die Sparte Gewerbe und Handwerk unterstützt Kleinunternehmen aus Vorarlberg bei ihrem ersten Messeauftritt und das Metalltechnik Gewerbe zeigt die Vielseitigkeit des Baustoffs Metall. Auf einer Vorarlberger Messe darf auch der Bereich Holzbau nicht fehlen. Unter dem Motto „Vom Wald bis zum Holzhus“ inspirieren die vier Organisationen vorarlberger holzbau_kunst, die Landesinnung Holzbau, die Venstermacher und VorarlbergHolz Bauinteressierte zu natürlichen Lebensräumen in Holz.

Highlights ergänzen Messe-Angebot
Der bewährte Mix aus ausstellenden Unternehmen, produktneutralen Informationen und attraktiven Highlights ist auch in diesem Jahr wieder kennzeichnend für die com:bau. Im Vortragsprogramm des Raiffeisen bau:forums referieren namhafte Experten über aktuelle Themen aus den Bereichen Bauen und Sanieren. Das designforum Vorarlberg und Kairos stellen in Kooperation mit der Zumtobel Group, dem Energieinstitut und der Vorarlberger Kraftwerke AG 14 Leuchten vor, die im Rahmen des Jugend-Designwettbewerbs MWANGA prämiert wurden. Die Schülerinnen und Schüler der HTL Rankweil sind mit einem Musterhaus vor Ort und OFROOM zeigt mit Unterstützung der Firma Schenker in der Sonderausstellung Glas jüngste Entwicklungen, Produkte und Forschungsprojekte der Glasbranche. Professionelle Kinderbetreuung sowie kostenlose und produktneutrale Beratung von den Experten des Energieinstituts, des Landes Vorarlbergs, der Vorarlberger Notare sowie der Landespolizeidirektion sind ebenfalls wieder Teil der bedeutendsten Baumesse der Vier-Länder Region.

FACTBOX
4. com:bau
Messe für Architektur, Bauhandwerk, Energie und Immobilien
10. bis 12. März 2017
Messe Dornbirn, Messeplatz 1, 6854 Dornbirn (Österreich/Vorarlberg)

Ausstellungsbereiche: Planung, Finanzierung, Rohbau & Sanierung, Erneuerbare Energie, Haustechnik/Installation, Ausbau, Außenbereich, Immobilien Öffnungszeiten: Freitag, 10. März und Samstag, 11. März 2017, 10 bis 18 Uhr Sonntag, 12. März 2017, 10 bis 17 Uhr

Eintrittspreise: Erwachsene: 10,00 Euro, Ermäßigte Karten: 8,00 Euro (Jugendliche 15-18 Jahre, Senioren), Kinder bis 14 sind frei, Kartenvorverkauf: 9,00 Euro bei ländleTicket, in allen Raiffeisenbanken und Sparkassen (Ermäßigung für Raiffeisen-Mitglieder)

Alle Fotos: Abdruck honorarfrei zur Berichterstattung über die Messe Dornbirn.

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